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Aktuelles

 

Und singen kann er auch noch …

 

… ER, das ist Thomas Heinze, freiberuflicher Musicaldarsteller aus dem Allgäu. Aber von Anfang an: Der Bezirk Schwaben hatte für den Monat März 2017 drei Lehrgänge im Angebot. Leider mussten zwei Kurse aufgrund mangelnder Teilnahme abgesagt werden, was zwar ausgesprochen schade ist, uns aber nicht weiter gestört hat, da wir in Donauwörth bestens versorgt worden. An dieser Stelle ein großes DANKESCHÖN an Ulli aus Donauwörth, die nicht nur zwei Tage "Rundum-Versorgung" leistete, sondern sich auch am Ende des Kurses unseren Gesang anhörte. Ein weiteres Dankeschön an Wolfgang Schiffelholz für die Bereitstellung der Räumlichkeiten. Über die Tatsache, dass er an unserer kleinen und feinen Abschlussveranstaltung nicht vor Ort war, sehen wir mal hinweg – Wolfgang, du hast etwas verpasst ;-)

 

Das mit dem "etwas verpasst" haben, mag nun erst einmal leicht verrückt klingen, wenn man bedenkt, dass von insgesamt neun Darstellern ca. drei bis vier behaupteten, dass sie so überhaupt nicht singen können und mit dem ein oder andere Kindheitstrauma in Sachen Gesang vor dem Referenten standen. Diese Traumata mussten dann erst einmal ausgeräumt werden. Kursteilnehmer, die seit ihrer frühen Kindheit nicht mehr gesungen haben (nein, der Gesang unter der Dusche gehört nicht wirklicht dazu …) oder eine Teilnehmerin, die im Musikunterricht immer dann vorsingen durfte, wenn der Rest der Klasse schon aus dem Zimmer gegangen ist. Neun Teilnehmer im Alter zwischen 14 und über 70 Jahren und sogar vier Männer wollten offensichtlich zwei Tage singen. Mir ging es nun ehrlich gesagt eher darum, auch mit scheußlichem Gesang auf der Bühne so zu tun, als wüsste man ganz genau, was man da tut und diesen Gesang auch noch so darstellen, dass diejenigen, die im Publikum sitzen, noch nicht einmal bemerken, dass der Gesang nicht wirklich prickelnd ist. Gut, da war der Wunsch ein bisschen Vater des Gedanke. Während dem Kurs habe ich dann aber gelernt, dass das vielleicht gar nicht so verkehrt ist. So ist man für den einen oder anderen Ton, den man nicht trifft, auch ein wenig selbst verantwortlich, da man sich meistens selbst hemmt. Manchmal muss man Töne einfach heraushauen und sich trauen. Genau diesen Ton, auf den man das ganze Stück wartet, weil man davon ausgeht, dass man ihn wieder nicht trifft,

 

Begonnen hat der Kurs für mich schon extrem spannend, weil Thomas Heinze uns mit den Abklopfübungen erklärte, dass diese nicht nur für eine freie Stimme sorgen, sondern auch dazu führen, dass man weniger "Texthänger" hat. Als ständige "Text-Zuspät-Lernerin" kam mir diese Übungen gerade recht. Gut, das mit den Texthängern wurde dann schon ein wenig relativiert. Das Ganze funktioniert leider nur dann, wenn der Text schon sitzt. Nützt nix: Text lernen! Der Gedanke gefällt mir trotzdem und ab sofort wird vor jeder Aufführung geklopft – ich freue mich heute schon über die erstaunten Gesichter meiner Mitspieler. Ich kann es nur jedem empfehlen; es fühlt sich wirklich gut an. Danach wurden uns von Thomas Heinze aus dem Stück "Les Miserables" der Text "Lied des Volkes Lyrics" ausgehändigt und vorgespielt. Ganz ehrlich: ich fand das Lied grauenvoll, den Text merkwürdig und irgendwie auch schwer und zudem konnte ich mir nicht vorstellen, dass wir neun Teilnehmer das irgendwie auf die Reihe bekommen. Da war zwar die ein oder andere tolle Stimme hörbar, aber unsere Gruppe war auch mit dem ein oder anderen "gesanglichen Wackelkandidaten" ausgestattet. Dazu kam für mich "Text-Legastheniker" (ja, ich lerne Texte immer extrem spät) dann auch noch die Tatsache, dass wir den Text auswendig lernen sollten. Welch eine Herausforderung. Ich gestehe: das mit dem auswendig gelernten Text hat bei mir nicht wirklich geklappt, aber ich habe mich schlicht und einfach neben die jüngste Teilnehmerin gestellt, die den Text natürlich in ein paar Minuten im Kopf hatte. Eigentlich weiß ich auch nicht, welche "Zauberkünste" unser Referent bei uns angewendet hat, aber nach ein paar Stunden fand ich das Stück irgendwie prima und noch erstaunlicher war, dass es sogar noch gut geklungen hat. Da stunden also neun Menschen, die vorher noch nicht einmal ein kleines Liedchen zusammen gesungen haben und trugen doch durchaus passabel ein Lied aus "Les Miserables" vor. Teilweise zusammen, dann wieder Frauen und Männer getrennt. Und auch diejenigen, die noch vor ein paar Stunden meinten, sie können nicht singen, konnten es, und zwar auch noch gut. Für das Ende des ersten Tages und für den Sonntag haben wir uns dann das Stück "Ewigkeit" aus "Tanz der Vampire" vorgenommen. Nein, ich mochte auch dieses Lied nicht. Der Text war noch länger und auch er sollte auswendig gesungen werden. Dazu noch Bewegung, Gestik, Mimik. Und nicht zu vergessen: singen sollten wir auch noch.

 

An dieser Stelle haben wir ganz extrem von unserem exzellenten Referenten profitiert. Gut, dachte ich mir zu Beginn des Kurses, der Mann kann singen, sonst würde er wohl keinen derartigen Kurs abhalten. Hätte ich mal ein bisschen besser das www bedient, hätte ich wohl ziemlich schnell herausgefunden, dass Thomas Heinze nicht nur "singen" kann, sondern einfach ein genialer Musicaldarsteller ist. Er hat uns die Lieder auf Verlangen immer wieder vorgesungen, wenn wir gerade nicht verstanden haben, wie was an welcher Stelle klingen muss bzw. sollte. Und bei unserer kleinen Abschlusspräsentation vor drei Leuten haben wir dann auch gezeigt, dass wir das Alles sehr verinnerlicht haben. Fazit: ein extrem toller Kurs mit wirklich mutigen Leuten, die sich getraut haben, einfach so vor anderen zu singen, auch wenn sie der Meinung waren, dass das nicht gerade zu ihrer Paradedisziplin gehört. Und mal wieder haben die Verantwortlichen, die diese Kurse in Schwaben organisieren, bewiesen, dass sie das absolute richtige Händchen für einen Referenten haben. Danke an dieser Stelle an Gabi Scheidl und Wolfgang Hebenstreit für Ihre Mühe. Und zu guter Letzt ein wahnsinnig großes Dankeschön an Thomas Heinze. Schwaben hat vielleicht nicht unbedingt neun Musicaldarsteller gewonnen, aber immerhin neun Teilnehmer eines Kurses, die wahnsinnig viel Spaß hatten und zukünftig hoch erhobenen Hauptes auf der Bühne Lieder singen. Und zum Schluss noch ein Tipp an Alina, die Jüngste unter uns: trau dich singen – deine Stimme ist super. Ich weiß das, weil ich den ganzen Kurs wegen erheblicher Textaussetzer neben dir gestanden bin.

 

Text: Sabine Fendt(Theaterverein Laetitia 1908 Untermeitingen e.V.)

Bild: Claudia Weber

April 2017


Nominierung PAPAGENO AWARD 2016/2017 für "Die Bühnentaucher" Kempten

Großartige Neuigkeiten aus Schwaben. „Die Bühnentaucher“ Kempten unter der Leitung von Gabi Scheidl sind für den PAPAGENO AWARD 2016/2017 der Reiman Akademie in Österreich mit dem Schauspiel “Doch einen Schmetterling habe ich hier nicht gesehen” von Lilly Axster nominiert worden. Darin geht es um die Wünsche und Träume der Kinder im Ghetto Theresienstadt. Die Preisverleihung und Bekanntgabe der Preisträger findet am 25. März 2017 in der Kunsthochschule für Musik, Schauspiel und verwandte Fächer, dem renommierten Mozarteum in Salzburg statt. „Die Bühnentaucher“ sind regelmäßige Teilnehmer an den Theaterlehrgängen des Verbandes Bayerischer Amateurtheater. Wir gratulieren herzlich und wünschen toi, toi, toi für Salzburg.

30. Januar 2017


Déjà-vu kommt aus dem Französischen und bezeichnet ein Gefühl, eine Situation schon einmal gesehen oder erlebt zu haben. Im Schwäbischen sagt man: Der gleiche Schmarra wia geschtern. Black-out. Déjà-vu kommt aus dem Französischen und bezeichnet ein Gefühl, eine Situation schon einmal gesehen oder erlebt zu haben. Im Schwäbischen sagt man: Der gleiche Schmarra wia geschtern. Black-out. Déjà-vu kommt aus dem… So beginnt die Ansage zum Stück „Breznknödl-Deschawü“, die die Theaterfreunde Münsterhausen sehr leidenschaftlich und spielfreudig aufführten, und die den Inhalt des Stückes prägnant zum Ausdruck brachte. Nach Ende der Vorstellung ehrte und dankte Vorstand Erwin Haider zwei langjährigen Vereinsmitgliedern ganz herzlich mit einer Urkunde und Blümchen: Angelika Girsig und Martina Fieger.

28. Januar 2017


 

 

Gastbeitrag Theaterverein Bayr. Hiasl Osterzell

Wieder neigt sich ein erfolgreiches Theaterjahr dem Ende zu, welches durch die Jahreshauptversammlung am 19.11.2016 abgerundet wurde. Der Theaterverein Bayr. Hiasl Osterzell kann aktuell 143 Mitglieder vorweisen. Nach dem Bericht über die letzte Versammlung von Schriftführerin Vanessa Vater und dem  Kassenbericht von Kassiererin Stefanie Meichelböck, fuhr 1. Vorsitzende Conny Groß mit den Ehrungen fort. Den Ehrenteller erhielten Ritta Wick sowie Siegfried Angerer für 25 Jahre und Rosi Riedle für 50 Jahre Mitgliedschaft im Verein. Roland Wick wurde eine Urkunde und ein Geschenk für 30 Jahre Vorstandschaft überreicht.

Anschließend berichtete 1. Vorsitzende Conny Groß über die Theatersaison 2016. Nach nur 11 Wochen Proben mit 49 Mitwirkenden startete der Theaterverein Osterzell mit der Premiere zum diesjährigen Theaterstück „Die Kurpfuscherin“. In dieser Volkskomödie geht es um das Leben der bekannten Doktorbäuerin Amalie Hohenester 1826-1878. War sie wirklich eine Wunderheilerin oder nur eine begabte Menschenkennerin, die geschickt ihre Patienten um den Finger wickelte? Sicher war, dass diese dramatische Persönlichkeit die gesamte Theatervorstandschaft in ihren Bann gezogen hatte. Und nicht nur die Vorstandschaft  auch über 2550 Zuschauer in insgesamt 12 Aufführungen im Osterzeller Pfarrstadel waren begeistert von diesem Theaterstück. Nach der Spielsaison fand am 30.04.2016 eine kleine Theaterwallfahrt  mit anschließender Pannensitzung statt. Das Ziel der Wallfahrt war die Osterzeller Mariengrotte, wo die Gelegenheit genutzt wurde, um DANKE für dieses gelungene Theaterspiel  zu sagen. Eine kleine Andacht von Georg Schwaiger und eine Theaterkerze sollen die Mitwirkenden daran erinnern, dass dies keine Selbstverständlichkeit ist. Am 20.07.2016 fand zum Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft – Unser Dorf soll schöner werden“ eine Besichtigung statt, bei der auch der Theaterverein seinen Beitrag leistete. Eine Wildererbande machte die Geschichte von Matthias Klostermayer, den berühmten „Bayrischen Hiasl“, wieder ein kleines Stück weit lebendig und imponierte so dem Prüfungskomitee. Im Oktober führte ein 2-Tages-Ausflug die Mitwirkenden vom Theaterspiel 2016 nach Innsbruck. Besichtigt wurden die größte begehbare Sonnenuhr auf dem Elfer in Neustift im Stubaital, der „lustige Friedhof“ in Kramsach und die Kaiserklamm. Für das leibliche Wohl wurde bei einem Ritteressen in Hall gesorgt. Insgesamt war es ein Ausflug mit vielen Highlights und einem harmonischen Miteinander.

Zum Schluss bedankte sich 2. Vorstand Ernst Nowotny bei Conny Groß für die großartige Organisation und bei Stefanie Meichelböck für die Abwicklung des gelungenen Theaterausflugs.
Text und Foto: Theaterverein Bayr. Hiasl Osterzell
Dezember 2016

 

 


 

Die Theaterleut des TSV-Firnhaberau jubilieren, jubilieren, jubilieren: 2016 wurden sie zusammen mit dem Hauptverein 90 Jahre. Und an der Uraufführung des Stückes „Die Rollator-Gang" der Augsburger Autorin Ulla Kling gab es wieder einen Grund zu feiern. In Anwesenheit von Vertretern des Köhler Verlages, in dem das Stück verlegt wird, war es für Claudia Weber, Bezirksvorsitzende Schwaben im Verband Bayerischer Amateurtheater e. V. (ganz links) ein besonderes Vergnügen, die Ehrungen vorzunehmen der Jubilare vorzunehmen und Ihnen für Ihre Treue zu Ihrer Heimatbühne zu danken: (v.l.n.r.) Rainer Lechner (Theaterleiter und Regisseur), der die Urkunde und zwei Lehrgangsgutscheine für Theaterlehrgänge des VBAT entgegennahm, Philipp Minolts (15 Jahre Bühnenzugehörigkeit), Beatrix Mayer (50 Jahre), Sandra Dietrich (40 Jahre), Anton Huber (70 Jahre), Natascha Zips (20 Jahre) sowie  Gretl Lettenmeyer (70 Jahre) und Kurt Lettenmeyer  (70 Jahre). Herzlichen Glückwunsch allen Jubilaren! (Foto: Andreas Berndt)

19. November 2016

 

 

Seit 25 Jahren hält Werner Ohnemus alle Fäden als Spielleiter der Theaterabteilung von Kolping Lechhausen (Augsburg) in der Hand. Zu diesem Jubiläum gratuliert auch die Bezirksvorsitzende Schwaben, Claudia Weber, nach einer gelungenen Theateraufführung des Stückes „Handylust und Handyfrust“.

11. November 2016


Nach zwölf Jahren endlich wieder in Wildpoldsried…

Wer in Schwaben auf einen Theaterlehrgang geht, weiß, dass da immer was los ist. So auch wieder Ende September. Fünf Kurse standen diesmal wieder zur Auswahl:

„Das Publikum sieht das, was Deine Figur nicht schmeckt“ – Sich selbst und die Mitspieler mit allen Sinnen wahrzunehmen, darum ging es im Kurs mit Rob Doornbos.

Martin Pfisterer schaffte es im Kurs „Sprechtraining“, piepsigen, nasalen oder zarten Stimmchen mit einigen Übungen und einer bewussten Bauchatmung Gewicht und Substanz zu geben. Erstaunlich wie sich dadurch auch die Ausstrahlung des Spielers veränderte.

Wer seine Spielfreude und Spontanität noch steigern wollte, war bei René Schack genau richtig. Da entstanden tolle Kurzgeschichten, wie z. B. das Anhimmeln eines Adonis oder die rasante Fahrt eines Viererbobs durch den Eiskanal.

Masken verändern – die eigene Physiognomie verschwindet oder wird stark übertrieben – den Schauspieler in „die Rolle hineinschminken“, das zeigte Anja Schnatmann den interessierten Teilnehmerinnen.

Ein Fotograf sollte erahnen, was im nächsten Moment passiert. „Vorausschauendes Sehen“ war im Kurs von Paul Silberberg gefragt.

Es war also wieder viel geboten. Das Wochenende wurde schließlich noch abgerundet durch die Gastgeberqualitäten des Wildpoldsrieder Theaterteams unter Leitung von Eva Köllner. Das Kuchenbuffet war der „Hammer“. Danke für Euer Kommen und Servus bis zum 25. März 2017 in Donauwörth - bei unserem nächsten großen schwäbischen Lehrgangswochenende.

September 2016
Text: Claudia Weber
Fotos: Teilnehmer des Kurses "Theaterfotografie"

 

Impressionen aus Wildpoldsried


 

Theaterworkshops zum ersten Mal in Affing

Mitte März war der Bezirk Schwaben im Verband Bayerischer Amateurtheater zum ersten Mal mit drei Theater-Workshops zu Gast bei der Volksbühne Affing. Die Vorsitzende Sophie Behmenburg und ein Kreis fleißiger Helferinnen und Helfer sorgten dafür, dass die rund 40 Teilnehmer der drei angebotenen Lehrgänge sich rundum wohl und gut versorgt fühlten. Die bayerischen Amateurschauspieler schätzen das vielfältige Lehrgangsangebot des Verbandes. Im Lehrgang "Kleider machen Leute - und wer macht die Kleider?" vermittelte Referentin Petra Holzinger den Teilnehmerinnen, welche textilen Gestaltungsmöglichkeiten es gibt und wie ein Kostümbild entwickelt wird. Im Kurs "Emotionen und Körpersprache" gab Dozent Thomas Henze seinen Spielern Anleitungen, wie man authentisch wirkt, nicht nur auf der Bühne, sondern auch im Alltag und im dritten Workshop forderte Referentin Daniela Burkhardt die Teilnehmer(innen). Dabei ging es um Techniken und Tricks, um auf der Bühne "knackige" Liebesszenen zu spielen, in denen die Luft knistert, ohne überhaupt in Berührung mit dem Partner zu kommen. Die Präsentationen am Ende des Lehrgangswochenendes zeigten wieder einmal, wie wirkungsvoll und begeisternd diese Workshops sind. Um es mit den Worten des Bürgermeisters Markus Winklhofer zu sagen: "Ich hätte etwas verpasst, wenn ich die Präsentationen nicht gesehen hätte."

 

Claudia Weber

März 2016


Vorstandswechsel im Bezirk Schwaben

 

Bei der Bezirksversammlung Ende September 2015 gab es einige Veränderungen in der Bezirksvorstandschaft Schwaben. Das Foto zeigt ausgeschiedene und neue Mitglieder (v.l.n.r.): Claudia Weber (Bezirksvorsitzende), Klaus Benkhardt (stellv. Bezirksvorsitzender), Wolfgang Hebenstreit (neuer stellv. Bezirksspielleiter), Gabi Scheidl (neue Bezirksspielleiterin), Sabine Fendt (ausgeschiedene Schriftführerin / Medienreferentin), Marita Müller (ausgeschiedene Schatzmeisterin), Thomas Riggert (neuer Revisor), Harald Schneider (Ersatzrevisor), Sieglinde Kratzer (ausgeschiedene stellv. Schriftführerin), Sophie Behmenburg (ausgeschiedene Bezirksspielleiterin) und Beate Zieler (neue Revisorin). Auf dem Bild fehlt Uwe Tüchler (neuer Schatzmeister)

 

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