Sommercamp in Sulzbürg

Sommercamp in Sulzbürg

Zu unserem jährlichen Puppenspieler-Sommercamp trafen sich die Puppenspieler in diesem Jahr im Familienerholungszentrum Sulzbürg. Mit dabei waren natürlich unsere Lieblingsfiguren – und jede Menge neue Ideen, Projekte und große Visionen. Drei Tage lang standen Austausch, Inspiration und die gemeinsame Leidenschaft für das Figurentheater im Mittelpunkt.

Ein abwechslungsreiches Programm bot vielfältige Impulse für die eigene künstlerische Arbeit. Beim Objekttheater wurde entdeckt, welche ungeahnten Möglichkeiten in alltäglichen Gegenständen stecken. Auch die unterschiedlichen Lambelambe-Theater von Angelika, Susanne und Robert boten spannende Einblicke in ganz verschiedene Spielweisen und Bühnenkonzepte. Matthias gewährte mit einem Ausschnitt aus seinem „Hässlichen Entlein“ einen Einblick in seine aktuelle Arbeit, während Bernd am Abend mit seiner Aufführung der „ Hl. Elisabeth“ begeisterte.

Besonders kreativ wurde es bei der Arbeit mit unserem selbst entwickelten „Spiel-Baukasten“. Zahlreiche Karten mit kleinen Impulsen luden dazu ein, spontan ins Spiel einzusteigen. Ohne lange Vorbereitung entstanden daraus lustige, absurde und überraschende Szenen. Auch die Geschichten von Elke und Tania öffneten ganz unterschiedliche Erzählwelten. Am Lagerfeuer zog Claudias Märchen alle in den Bann.

Nach der Vorstandssitzung am letzten Tag schnappte sich jeder eine oder zwei Figuren und improvisierte unter freiem Himmel eine kurze Szene. Ein ebenso spontaner wie amüsanter Ausklang für drei inspirierende Tage voller Kreativität, Begegnungen und Figurentheater.

Das Familienerholungszentrum Sulzbürg erwies sich dabei als idealer Ort für unser Treffen. Natur, Lagerfeuer, gutes Essen und eine entspannte Atmosphäre boten den perfekten Rahmen für intensiven kreativen Austausch und gemeinsame Erholung.

Mit vielen neuen Ideen und Eindrücken im Gepäck ging es schließlich wieder nach Hause – und mit der Vorfreude auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr.
Bildquelle/-rechte: Robert Pfeifer
Bildquelle/-rechte: Tania Schnagl
Bildquelle/-rechte: Robert Pfeifer