My Fair Lady

Stück: My Fair Lady
Veranstalter: Hagelstädter Theaterfreunde e.V.

Premiere: 25.10.2019 19:30 Uhr
Genre: Musical
Regie: Heinz Beck
Autor: Musik von Frederick Loewe - Buch und Liedtexte von Alan Jay Lerner
Spielstätte: Mehrzweckhalle Hagelstadt
Adresse: Gailsbacher Str. 1, 93095 Hagelstadt
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Weitere Termine:

26.10.2019 19:30 Uhr
27.10.2019 18:00 Uhr
31.10.2019 19:30 Uhr
01.11.2019 19:30 Uhr
02.11.2019 19:30 Uhr
03.11.2019 18:00 Uhr
08.11.2019 19:30 Uhr
09.11.2019 19:30 Uhr
10.11.2019 18:00 Uhr
15.11.2019 19:30 Uhr
16.11.2019 19:30 Uhr

Kartenreservierung: klick hier

Der Online-Verkauf beginnt am 01. August 2019 für die Vorstellungen am 26.10./01.11./03.11./15.11.2019 Gruppen ab 20 Personen können bereits ab März 2019 unter post@theaterfreunde.com Karten bestellen für die Vorstellungen am 27.10./31.10/08.11./09.11.2019 Karten für die Vorstellungen am 25.10./02.11./10.11./16.11.2019 sind ab 08. Oktober 2019 bei der Raiffeisenbank Hagelstadt (09453/8097) erhältlich.

Beschreibung:

Im edwardianischen London des Jahres 1912 wettet der Sprachforscher Professor Higgins mit seinem Fachkollegen Oberst Pickering, dass er die Blumenverkäuferin Eliza Doolittle trotz ihres schrillen Dialekts und ihrer ordinären Sprache innerhalb von sechs Monaten vom ungestümen Cockneygirl zur feinen Dame der britischen Society mit gepflegter Ausdrucksweise erziehen kann. Mit äußerster Strenge unterweist Higgins Eliza, bis sie endlich Sätze wie "Es grünt so grün, wenn Spaniens Blüten blühen" fehlerfrei aussprechen kann. Bei dem Versuch, ihr Können erstmals beim Pferderennen in Ascot der feinen Gesellschaft zu beweisen, feuert sie ihr Pferd mit derart ordinären Sprüchen an, dass einige der umstehenden Damen in Ohnmacht fallen, erweckt jedoch mit ihrer unkonventionellen Art das Interesse des jungen Freddy Eynsford-Hill. Nach weiterem wochenlangen, kräftezehrenden Training wird Eliza schließlich beim Diplomatenball dank ihrer Schönheit und ihres perfekten Auftretens die Attraktion des Abends. Obwohl er seine Wette nun gewonnen hat, behandelt Higgins Eliza auch fortan mit der ihm eigenen herablassenden Art als seelenloses Objekt. Als er ihr zudem Undankbarkeit vorwirft, verlässt sie wutentbrannt sein Haus und will in ihr altes Umfeld zurückkehren. Doch selbst ihr Vater Alfred P. Doolittle, der durch Higgins’ Vermittlung vom armen, stets optimistischen Müllkutscher zum wohlhabenden, aber mürrischen Mann wurde, will sie nicht mehr aufnehmen. Nach einer weiteren heftigen Auseinandersetzung mit der emanzipierten Eliza im Hause seiner lebensklugen Mutter merkt der eingefleischte Junggeselle Higgins, der sich nur schwer zu seinen Gefühlen bekennen kann, wie sehr er sie vermisst. Als er gedankenversunken ein Tonband mit ihren Sprachübungen anhört, kehrt Eliza zu dem Exzentriker zurück, der seine Freude darüber nur mühsam verbergen kann.